Posts mit dem Label Books werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Books werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Kengo Kuma – Breathing Architecture

photo Kengo Kuma - Breathing Architecture ISBN 978-3-7643-8787-7

„Mit seinem Teehaus für das Museum für „Angewandte Kunst“ in Frankfurt hat der Architekt Kengo Kuma ein Werk geschaffen, das die Grundpfeiler japanischer Kultur beispielhaft vorführt: Tradition und Innovation. Zeigt das Äußere dieses luftgestützten Gebäudes eine futuristische Struktur, so folgt dessen Einrichtung den Gestaltungsprinzipien, wie sie sich im 16. Jahrhundert unter Seno Rikyu(1522-1591) entwickelten."

Im Allgemeinen dient ein japanisches Teehaus als ein Raum, in dem Körper und Geist eins werden können. Um dies wirkungsvoll auszudrücken, wird bewusst der Raum des Teehauses verkleinert. Man sitzt in einem Raum, wo man die Wand ummittelbar vor Augen hat und die Decke so niedrig ist, dass man sich beim Aufstehen fast den Kopf stoßt. Teemeister haben entdeckt, dass auf extrem engem Raum die Sinne geschärft werden und man stärker auf äußere Reize reagiert. In Kombination mit dem Ritual des Teetrinkens, verschwinden so die weltlichen Gedanken und Körper und Geist verschmelzen zu einer Einheit.
photo Kengo Kuma - Breathing Architecture ISBN 978-3-7643-8787-7

Nun zum Teehaus des Museums für Angwandte Kunst in Frankfurt.
Das Teehaus sieht äußerlich sehr futuristisch aus. „In seinem Inneren empfindet man eine schwebend-leichte Weite und ein eigenartiges Gefühl der Schwerelosigkeit und man kann den Sonnenstand und die Veränderungen ihrer Helligkeit wahrnehmen. Bei Dunkelheit gleicht das Teehaus einem überdimensionalen Lichtkörper.

photo Kengo Kuma - Breathing Architecture ISBN 978-3-7643-8787-7


An dem Entwurf dieses Teehauses waren im Großen und Ganzen 2 Bedingungen geknüpft: Das Teehaus sollte auf einem kleinen Hügel neben dem Museum stehen und das Risiko mutwilliger Beschädigung war zu berücksichtigen.

Daraufhin entwickelte Architekt Kengo Kuma im Rahmen des deutsch-japanischen Kulturaustausches und in enger Zusammenarbeit mit formTL, 2 Jahre lang das Teehaus, bevor die erste Installierung im Sommer 2007 innerhalb von nur 20 Minuten stattfinden konnte.
Die Installation kann nämlich jederzeit auf und abgebaut werden. Diese Mobilität des Teehauses erfolgt durch die luftgetragene Konstruktion. Diese wiegt nur 180 Kilogramm und funktioniert sogar ohne Luftschleuse. Dies ist möglich durch eine doppelwandige Membranhülle. Beide Hüllen sind an der Aufstandfläche luftdicht miteinander verschweißt und pro m² Oberfläche 4 bis 5 mal mit dünnen Kunststoffseilen gekoppelt. Die Haut des Teehauses besteht aus halb transparente Tenara Textile, dass durch ein hochfrequent-Schweißgerät mit einander verbunden werden.

photo Kengo Kuma - Breathing Architecture ISBN 978-3-7643-8787-7
photo Kengo Kuma - Breathing Architecture ISBN 978-3-7643-8787-7


Während des Planungs- und Designprozesses mussten viele Hürden überwunden werden. Dazu gehörten auch kulterell bedingte Probleme, wie zum Beispiel die Frage, wie man ein leichtes und vornehmes „weiches“ Gebäude vor Vandalismus schützen kann. Während die japanische Seite eher entspannt war und die Situation vermutlich unterbewertete, wartete die deutsche Seite mit Wort-Case-Szenarien auf.(Sie gipfelte in dem erschreckenden Vorschlag, das Teehaus in ein Stahlhaus einzupacken).
Um auch eine sturmfeste Tragfähigkeit(Windkraft 100 km/h) zu gewährleisten, muss ein kontinuierlicher Luftdruck von 1500 Pascal herrschen, die Konstruktion mit der Fundamentplatte verankert sein und eine Distanz der Membranen in Firsthöhe 1 Meter betragen. Geräuschlosigkeit wird durch einen hochgradig gedämpften mobilen Apparat, der in etwa 20 Meter Entfernung vom Teehaus installiert ist, fast erreicht. Er bläst leise entfeuchtete und warme Luft durch ein unterirdisches Röhren- und Schlauchsystem zur Einblassstutzen am Teehaus.

photo Kengo Kuma - Breathing Architecture ISBN 978-3-7643-8787-7

Maße
Grundfläche 32 m²
Randlänge: 20 m²
Kissenvolumen 35m³
Hauptmaße: 9m (L) x 4,6m (B) x 3,4 (H)
photo Kengo Kuma - Breathing Architecture ISBN 978-3-7643-8787-7

Da das Projekt als Non-Profit-Aktion begann, dauerte es entsprechend, bis sich das Team ein gemeinsames Ziel geschaffen hatte und Struktur, Geld und Arbeitsteilung gefunden wurde. Doch schlussendlich zählte einzig der Geruch und Geschmack einer Tasse Tee!

Ein Youtube-Video ist hier zu finden: Teehaus aus Plastik

Das Buch zum Teehaus besitzt weitere Information zur Geschichte eines Teehauses, Geschichte der Luftarchitektur sowie viele Details des Teehauses von Kengo Kuma.



Größere Kartenansicht

Quellen:

Revolving Architecture by Chad Randl


Die Dynamische Architektur wurde abwechselt gelobt als die Zukunft der Architektur oder abgewiesen als eine reine Albernheit. Doch wenn man gezielt mehr über die Dynamische Architektur finden möchte, tut man es sich sehr schwer. Denn in der Geschichte der Architektur fehlt dieses faszinierende Kapitel. Nun ich schon einige Bücher, die sich mit diesem Thema befassen, gelesen habe und dieses euch vorgestellt habe (siehe rechts „Books about Dynamic Architecture“, wird heute ein weiters in der Liste aufgenommen.

Es ist das Buch „Revolving Architecture“ von Chad Randl. ISBN-13: 978-1568986814
Das Buch ist das mir bislang einzigste Buch das gezielt den fehlenden Kapitel in der Geschichte der Dynamische Architektur versucht aufzudecken.

Im Vorwort wird deutlich was dieses Buch die rotierenden Strukturen aufzuzeigen möchte , da diese erfunden wurden um Probleme zu Lösen und besondere Effekte herbeizuführen, die stationäre Gebäude nicht erreichen können.

Das Buch ist in 4 Kapiteln eingeteilt. Das erste Kapitel „Early History of Rotating Buildings“ fasst schon gleich 2000 Jahre Architekturgeschichte auf nur 50 Seiten zusammen. Leider springt er schnell von einem Thema zum anderen, sodass es eher unzusammenhängend wirkt.

Doch die Themen die besprochen werden haben einen besonderen Reiz, sodass man nicht aufhören mag weiterzulesen.

Das zweite Kapitel „Rotating Architecture 1900-1945“ zeigt bemerkenswerte Innovationen, die noch weitgehenden sehr funktionell waren. In der Industrie wurde mittels der rotierenden Strukturen Fortschritte in Produktionseffizienz gemacht. Beispiele sind die wiederholenden Prozesse wie das Melken einer Kuh, oder Tankstellenservice bei Autos.

In dieser Zeit gewann in der Medizin die heliotherapeutische Therapie viel an Bedeutung, sodass die neuartigen Krankhäuser gebaut wurden, damit Patienten die direkte Sonneneinstrahlung für den ganzen Tag erhalten konnten. So in den 1930er Jahren, kamen die ersten drehenden Bars und schon bald die ersten Restaurants.

Das Highlight des Kapitels ist aber eindeutig „Villa Girasole“ siehe Post, das wohlmöglich erste großartige Meisterwerk der Dynamischen Architektur.

Das dritte Kapitel „Post War Rotating Buildings“ zeigt dass der zweite Weltkrieg die weitere Entwicklung der Dynamischen Architektur pausierte. Erst in den 60 Jahren ging es weiter, doch diesmal mit weltweiter Begeisterung. Denn auf der Suche auf neuem, wurden neue dynamische Garagen, Theatern und Auditoriums entwickelt. Doch dies alles stand im Schatten von einer Sparte in der Dynamischen Architektur die weltweit bis heute für Aufsehen sorgt. Die drehenden Restaurants wurden so populär, dass sie schon bald überall auf der Welt zu finden waren. Stuttgart, Frankfurt, Miami, Seattle, Katoomba, Moscow, Kinabalu, Hong Kong um mal einige Städte zu nennen. Die Entwicklung ging sogar soweit, dass es als Statussymbol Städte oder Regierungen(DDR, Berlin) wurde.

Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit „The Postwar Revolving Residence“. Dieser Kapitel zeigt u.a

Als Fazit beschreibt er sehr nüchtern auch die Nachteile dieser Entwicklung, denn diese Architektur ist so komplex, dass Baugenehmigungen schwierig zu erhalten sind, Firmen die hohe Kosten scheuen, die Langlebigkeit dieser manchmal noch so instabile Konstruktionen nicht gewährleistet ist und vor allem die Akzeptanz der Gesellschaft nicht gesichert ist. Doch viele Entwicklungen die der Menschheit bevorstanden, mussten erste viele Hindernisse überwältigen bis es sich behaupten konnte.

Eine interessante Bemerkung von Randl ist, dass auf seiner Reise er dies für sich entdeckte:

"... rotierende Gebäude sind Kulturgüter. Als solches bieten sie Einblicke in die Menschen, die sie bauen. "Diese Feststellung ist von zentraler Bedeutung. Drehenden Gebäude sind von enormen Veränderungen geprägt wie technologische Entwicklungen und die menschlichen Wert-Systeme die hierbei miteinander interagieren.“
Das Buch ist für mich ein gelungenes Werk von Chad Randl. Es ist gut lesbar und gibt einen Einblick in der Dynamischen Architektur auch für Leute die nicht direkt beruflich hiermit zu tun haben. Doch die Dynamische Architektur besitzt noch viele weitere und durchaus noch komplexere Themen die es verdient haben weltweit diskutiert zu werden.


Quelle: Revolving Architecture by Chad Randl
ISBN-13: 978-1568986814

Villa Girasole

Der italienischer Ingenieur Angelo Invernizzi schuf 1935 ein Meisterwerk der Dynamischen Architektur.

Diesmal stelle ich das Buch „Il Girasole“ (ISBN: 8887624178), dass vom drehendes Haus handelt.

photo by http://bbs.keyhole.com/ubb/showflat.php/Cat/0/Number/507283/Main/507283 photo by http://bbs.keyhole.com/ubb/showflat.php/Cat/0/Number/507283/Main/507283

Villa Girasole(auf Italienisch Sonneblume) richtet sich stets nach der Sonne aus. Um 360° um drehen zu können wurde ein aufwändiger Mechanismus entwickelt.

“Engineer was thinking of the sun’s path, of a relation with landscape and the space of human’s life. He ventured to hope that the new construction breakthroughs would free mankind from the heaviness of traditional techniques and from the burden of history. “Zitat (Il Girasole)

photo by http://bbs.keyhole.com/ubb/showflat.php/Cat/0/Number/507283/Main/507283photo by http://bbs.keyhole.com/ubb/showflat.php/Cat/0/Number/507283/Main/507283photo by http://bbs.keyhole.com/ubb/showflat.php/Cat/0/Number/507283/Main/507283photo by http://bbs.keyhole.com/ubb/showflat.php/Cat/0/Number/507283/Main/507283


Nun die Villa Girasole ist ein zukuntgläubiges Manifest, wobei der futuristische Traum der Dynamischen Architektur schon im 1935 Realität wurde.

“A revolving house is challenge to gravity, weitght and statics and to the very idea of rootedness. “Zitat (Il Girasole)

“Without risk there can be no possibility of success”. Zitat (Il Girasole)

Nun am Haus wurde noch mehr experimentiert. Es wurde Stahlbeton eingesetzt, eine Aluminiumfassade, elektrisches Licht, elektrische Rollladen und weitere eigens entworfene Apparaturen verwendet.

photo by http://bbs.keyhole.com/ubb/showflat.php/Cat/0/Number/507283/Main/507283photo by http://bbs.keyhole.com/ubb/showflat.php/Cat/0/Number/507283/Main/507283photo by http://bbs.keyhole.com/ubb/showflat.php/Cat/0/Number/507283/Main/507283

Wenn ihr mehr über den Mechanismus, Entwurf und Kontext wissen wollt, solltet ihr unbedingt dieses Buch lesen. Besser wäre es zu besichtigen denn das Haus blieb im ursprünglichen Zustand erhalten. Hier könnt ihr es in Google Maps anschauen.

Quelle: Il Girasole ISBN-8887624178
http://bbs.keyhole.com/ubb/showflat.php/Cat/0/Number/507283/Main/507283

Reflexive Architecture - Understanding the Dynamic World

photo by buch.de
Erstmal möchte ich mich entschuldigen, dass ich leider letzte Woche wenig Zeit hatte mich mit meinen Blog zu beschäftigen. Keine Bange, die ich finde immer noch reichlich viele Sachen wodrüber gepostet werden kann.

Nun heute stelle ich euch mein 2tes Buch für Dynamische Architektur vor. Es ist das Buch Reflexive Architecture by Neil Spiller.(ISBN-13: 978-0-470-84332-1)

Es besteht aus Beiträgen verschiedene Personen, wobei jeder sein "Forschungsgebiet" kurz vorstellt. Es wird stark auf die Nutzung von Computer beim Design prozess eingegangen. Der für mich wichtigste Passage zur Dynamische Architektur habe ich hierdrunter zitiert und danach für meine treue Deutsche leser übersetzt.

Understanding the Dynamic World

„This skill requires an understanding of both Newtonian and chaotic systems – of sunlight and cloud, for example. Using the sun to relate architecture to time is a very old device….Physical change through the movement of objects is a real challenge to architects – our stuff often jails and jams. …”

"Architecture must emcompass these worlds and the world of nature in order to make and control dynamic transformation. It is a materials problem, a cost problem, a topological problem, an activation problem. Methods of amplifying small, low-inertia changes to give large effects are built into data projectors and loudspeakers – and that is why they are often used. This form of mixed reality is only part of a much wider range of aspiration…"

"…we can be certain that things which are to remain useful for long time should be simple – but that every moment, every event can become specific. The endless parade of actual events is true complexity."

Nun die deutsche Übersetzung

"Diese Fähigkeit erfordert ein Verständnis der beiden Newton und chaotische Systeme - zum Beispiel: vom Sonnenlicht und Wolke. Architektur mithilfe der Sonne zur Zeit zu beziehen ist ein sehr alte Devise…. Physikalische Veränderungen durch die Bewegung von Objekten ist eine wirkliche Herausforderung für Architekten – unsere Sachen laufen oft fest..."

"Architektur muss diesen Welten und die Welt der Natur umfassen, um die dynamische Steuerung und Transformation herbeizuführen. Es ist ein materielles Problem, , eine Kosten-Problem, ein topologischen Problem, ein Aktivierungs-Problem. Methoden der kleinen Verstärkung, geringe Trägheit-Änderungen, um große Wirkungen zu erzielen werden oft bei Projektoren und Lautsprecher verwendet. Diese Form der Mixed-Reality ist nur ein Teil einer viel breiteren Palette von Aspiration…"

"… Wir können sicher sein, dass die Dinge die für lange Zeit nützlich zu bleiben sollen, sehr simpel sein müssen, jedoch kann jede Veranstaltung, jeder Moment spezifisch sein. Die endlose Parade der tatsächlichen Ereignisse ist wahre Komplexität."

Quelle: Reflexive Architecture by Neil Spiller ISBN-13: 978-0-470-84332-1


„Architecture goes wild!“

Dies ist das erste Buch zur Dynamische Architektur, dass ich euch hier vorstelle.Es ist das englische Buch „Hyperbodies-toward an e-motive architecture“ von Kas Oosterhuis .

Hier eine Kurzbeschreibung von Amazon:

„Das Gebäude als Spiel - die Benutzer sind die Mitspieler, der Architekt ist der Spielleiter!
Hyperbodies sind Bauten und Umgebungsgestaltungen, die ihre Erscheinungsweise und ihren Inhalt dauernd ändern können. Die Mutationen solcher Gebäude hängen vom konkreten Verhalten ihrer jeweiligen Benutzer ab sowie von den aktuellen atmosphärischen Bedingungen. Diese Wechselwirkungen sind gesteuert durch die Informationsflüsse, die ein Hyperbody aufnehmen, verwerten und dann als bauliche (Oberflächen-) Wirkung umsetzen kann. Der Architekt programmiert diese Interaktivität und definiert damit den spezifischen Charakter des Gebäudes und des darin möglichen Geschehens.“

photo by www.arc1.uniroma1.it

Nun hier meine Rezension:

Kas Oosterhuis beschreibt hier welche Anforderungen und Schritte der Architekt von morgen durchgehen muss, um sich die neue „e-motive“ Architektur zu stellen. Den der Architekt muss neue Wege gehen um die Digitale Revolution zu beherrschen. Die Digitale Revolution beeinflusst,schon heute, stark unsere neue digtale Gesellschaft. Da Architektur immer auch ein Ausdruck der Gesellschaft ist, wird das Digtale Zeitalter die Architektur ungeahnte Dimensionen bieten. Um als Architekt diese Dimensionen zu erreichen sollte er seine Intuition zur absolute Höchstleistung trainieren. Dabei sollen die Vorteile der Computer z.b Database geschickt angewendet werden. Einzelne Kapitel erklären die neue Arbeitsweise von Architekten deutlicher.

Die Architektur sollte demnächst als open source betrachtet werden. Es soll dabei ständig erweitbar sein. E-Motive basierende Architektur erweitert auch die Aufgabe die ein Gebäude im Digitalen Zeitalter erfüllen soll. Ein Gebäude soll nämlich kommunizieren können! Mit hilfe von vielen input und output Komponenten(u.a Sensoren, usw.) sollen Sie direkt in Beziehung zur Umwelt stehen und dies ständig!


„Architecture goes wild“ sagt sehr deutlich aus was für eine ungeheure Veränderung das Digitale Zeitalter mit sich bringt. Um schon ein ersten Einblick in verrückte Welt der Architektur zu erhalten, stellt Kas Oosterhuis einige seiner Projekte kurz vor. Diese Projekte werde ich denmächst Posten.

Die Aufgabe des Architekten eine Interaktion zwischen ein Gebäude, die Natur und der Menschen herzustellen wird nun auch auf einer höheren Ebene gebracht. Er ist der „Spielleiter“ und definiert die Bedingungen der Interaktionen. Am Ende des Buches spricht Kas Oosterhuis immer utopischer über die neuen Dimensionen die erreicht werden können und seine „Hyperbodies“ klingen schon fast als etwas Lebendiges.

Also wer unbedingt mehr über Dynamische Architektur wissen möchte, den kann ich nur empfehlen dies zu lesen. Es hinterlässt eine unglaubliches Gefühl und auch eine gehörige Portion Motivation. Es befreit und lässt neuartige Architekturträume hervorbringen!

Quelle: Kas Oosterhuis - Hyperbodies towards an e-motive architecture (ISBN 3764369698)